Posts about Emotionen

Handgezeichnete Karikatur einer Frau mit langen, lockigen dunkelroten Haaren, die mit Tränen in den Augen an einem Schreibtisch vor Laptop und Notizblock sitzt. Daneben steht der humorvolle Satz: „Ich habe meine Gefühle im Griff. Meine Gefühle sehen das anders.“

Wenn die Tränen kommen: Was beim Weinen in uns passiert

Emotionspsychologie & Neurowissenschaft Warum weinen wir ausgerechnet dann, wenn wir es am wenigsten wollen? Mitten im wichtigen[…]

Illustration einer nachdenklich wirkenden Frau, die auf einer Parkbank sitzt und den Kopf auf eine Hand stützt. Neben der Bank steht ein Wegweiser mit zwei Pfeilen: Der obere zeigt eine leuchtende Glühbirne als Symbol für zielgerichtetes Nachdenken, der untere ein wirres Knäuel als Symbol für Grübeln. Umgeben von Pflanzen und Sträuchern steht die Szene vor einem dunkelblauen Hintergrund. Darüber der Text: „Nachdenken hat ein Ziel! Grübeln dagegen hat kein Ziel: Dieselbe Frage kehrt immer wieder zurück, ohne dass eine Antwort Erleichterung bringt.“ Die Illustration verdeutlicht den Unterschied zwischen lösungsorientiertem Nachdenken und belastendem Grübeln.

Unterdrückte Gefühle: Wie sie dir Energie rauben können

Denkst du nach, oder grübelst du nur? Viele Menschen leben in der ständigen Sorge, etwas falsch zu[…]

Illustration einer entspannt wirkenden Frau, die mit geschlossenen Augen und einem sanften Lächeln in einem gemütlichen Sessel sitzt und sich selbst umarmt. Neben ihr stehen auf einem kleinen Beistelltisch eine Zimmerpflanze und eine Tasse. Oben auf dunkelblauem Hintergrund steht der Text: „Wer sich selbst mit Nachsicht begegnet, muss weniger Energie gegen sich selbst verbrauchen.“ Die Illustration symbolisiert Selbstmitgefühl, innere Ruhe und einen wertschätzenden Umgang mit sich selbst.

Unterdrückte Gefühle: Wie sie dir Energie rauben können

Wie viel Energie kosten dich unterdrückte Gefühle wirklich? Gefühle können Energie spenden, Gefühle können aber auch Energie[…]

Illustration einer erschöpft wirkenden Frau, die einen übergroßen, schweren Rucksack mit zahlreichen Taschen und zusammengerollten Decken auf dem Rücken trägt. Sie geht nach vorne gebeugt und hält die Schultergurte fest. Rechts steht auf dunkelblauem Hintergrund der Text: „Wie einen schweren Rucksack schleppen wir Vorurteile, Erwartungen und Ängste mit uns herum.“ Die Illustration verdeutlicht, wie innere Belastungen das Leben erschweren können.

Emotionale Intelligenz: Warum alte Gefühle unser Leben steuern

Warum schleppst du noch Gefühle von vor 20 Jahren mit dir herum? Wir sammeln und speichern im[…]

Illustration einer knienden Frau, die Steine auf einer Wippe sorgfältig ausbalanciert. Die Steine tragen Symbole für Gehirn (Denken), Herz (Fühlen) und eine laufende Person (Handeln). Daneben liegt eine Aktentasche. Rechts steht auf dunkelblauem Hintergrund der Text: „Ein wohlausgewogenes Verhältnis zwischen Denken, Fühlen und Handeln ist keine einmalige Leistung, sondern eine fortlaufende, ökonomische Aufgabe.“ Die Illustration verdeutlicht, dass innere Balance ein kontinuierlicher Prozess ist.

Psychoökonomie: Denken, Fühlen und Handeln im Gleichgewicht

Wie viel Energie kosten dich Denken, Fühlen und Handeln wirklich? Nicht nur Worte formen, wer wir sind.[…]

Handgezeichnete Aquarell-Illustration auf weißem Hintergrund. Eine erschöpfte Frau mit langen braunen Locken liegt mit geschlossenen Augen über einem geöffneten Buch auf einem Schreibtisch. Links und rechts stapeln sich Bücher, daneben liegen Notizen, ein Stift und eine Tasse. Darüber steht die Überschrift „Wie Erschöpfung die Reizverarbeitung verändert“. Darunter zeigt eine Pfeilkette: „Erschöpfung → niedrigere Reizschwelle → schnellere Alarmreaktion → weniger Puffer für andere“. Am unteren Rand steht: „An solchen Tagen brauchen wir nicht weniger Mitgefühl, sondern mehr, für uns selbst und für die anderen.“

Wenn alles zu viel wird: Ein leiser Umgang mit StressKennst du diese Tage?

Kennst du diese Tage, an denen der Kopf schwer ist und die Gedanken sich anfühlen, als würden[…]

Handgezeichnete Aquarell-Illustration auf weißem Hintergrund. Oben steht in schwarzer und pinker Handschrift das Zitat: „Es hat keinen Sinn, es zu kritisieren oder zu tadeln. Kritik und Tadel ändern nichts an seinem Lebensstil.“ Darunter steht „— Alfred Adler, 1930“. In der Mitte steht eine blonde Frau mit geschlossenen Augen und ausgebreiteten Armen ruhig und gelassen. Um sie herum schweben Sprechblasen mit kritischen Aussagen und zeigende Hände, während kleine Herzsymbole ihre innere Ruhe betonen.

Alfred Adler & moderne Führung: Warum sein Ansatz heute wirkt

Warum kann ein über 100 Jahre alter psychologischer Ansatz die Antwort auf die drängendsten Fragen moderner Führung[…]

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