VITA

🌿 Mein Weg

Ich bin Yvonne Schütt – Mecklenburgerin, Bildungsexpertin, Lektorin, Illustratorin und Autorin. Und doch musste ich mich erst finden, ein Stück weit neu erfinden und ankommen – im Außen wie im Innen.

Mein Weg führte mich durch verschiedene Stationen in Deutschland und Österreich, durch Bildungsräume, Arbeitswelten und Lebensphasen, die mich geprägt, gefordert und gelehrt haben, genauer hinzusehen: auf Menschen, auf ihre Fragen und auf das, was zwischen Wissen und Gefühl entsteht. Erst hier, in der Nähe von Rostock und der Weite der Ostsee, habe ich einen Ort gefunden, an dem äußere Landschaft und innere Haltung zusammenfallen.

Die Ruhe, das Licht und die Offenheit dieses Raumes prägen heute meine Art zu schreiben, zu denken und zu begleiten.

Bleistiftskizze im nostalgischen Cartoonstil einer nachdenklichen Person mit roter Brille vor Wegweisern „Außen“ und „Innen“, Symbol für Selbstreflexion, Wissensvisualisierung und inneres Verstehen

🌿 Begleiten statt antreiben

Im Kern meiner Arbeit steht die Frage, wie Menschen lernen, sich orientieren und innere Sicherheit entwickeln – in ihrem beruflichen Alltag, in ihren Beziehungen und im Umgang mit sich selbst.

Ich arbeite mit Erwachsenen in Bildungs- und Entwicklungskontexten und verbinde angewandte Psychologie, Lernpsychologie und pädagogische Didaktik mit einer klaren, ruhigen Sprache.

Mich interessiert nicht das schnelle Ergebnis, sondern der nachhaltige Prozess:

  • ob Lernen trägt oder drängt
  • ob es öffnet oder verengt
  • ob es stärkt oder erschöpft

Meine Arbeit zielt darauf, Denk- und Lernräume zu schaffen, in denen Menschen ihre eigenen Fragen ernst nehmen dürfen und Schritt für Schritt zu mehr innerer Klarheit finden.


🌿 Lernen als Teil meines Weges

Mein eigener Lernweg begann mit einer einfachen, aber grundlegenden Erkenntnis: Gute Texte verändern, wie Menschen denken, fühlen und handeln.
Meine erste Weiterbildung führte mich deshalb in die Welt des Werbetextens – dorthin, wo Sprache nicht nur informiert, sondern bewegt, klärt und verbindet.

Von dort aus hat sich mein Weg in die Erwachsenenbildung und psychologische Begleitung vertieft – mit Ausbildungen in Train-the-Trainer, Coaching und psychologischer Beratung, ergänzt durch berufspädagogische Qualifikationen, wirtschaftspsychologische Perspektiven sowie Management- und Businessgrundlagen.

Parallel dazu wuchs mein Interesse an der Frage, wie Lernen im Gehirn verankert wird und wie Wissen nachhaltig wirkt. Auseinandersetzungen mit Neurodidaktik, neurowissenschaftlicher Kommunikation und emotionaler Selbstregulation prägen bis heute meine didaktische Haltung.

Die gestalterische Ebene begleitet diesen Weg ebenso: Weiterbildungen in Medienpädagogik, E-Teaching, Illustration, kunsttherapeutischen Methoden und Mediendesign – bis hin zum reflektierten Einsatz von KI in Bildungs- und Kreativprozessen – haben meine Arbeit um eine visuelle und digitale Sprache erweitert.

Ich verstehe all diese Felder nicht als getrennte Qualifikationen, sondern als miteinander verbundene Perspektiven auf dieselbe Frage:
Wie können Menschen sich selbst, andere und komplexe Zusammenhänge klarer, bewusster und menschlicher verstehen?

Skizzenhafte Bleistiftillustration einer nachdenklichen Frau mit roter Brille, die an einem Tablet arbeitet, daneben ein Bleistift und das Zitat „Worte bewegen Herzen und öffnen Köpfe“

🌿 Schreiben als Zentrum

Heute steht mein Weg als Autorin im Mittelpunkt meiner Arbeit.

Ich schreibe, um psychologische, pädagogische und neurowissenschaftliche Erkenntnisse in eine Sprache zu übersetzen, die nicht belehrt, sondern begleitet. Texte dürfen bei mir Denk­räume sein – offen, klar und respektvoll gegenüber dem eigenen Tempo der Leserinnen und Leser.

Mein Schreiben richtet sich vor allem an Erwachsene, die sich selbst, ihre Arbeit, ihre Beziehungen oder ihre innere Haltung bewusster verstehen möchten. Es verbindet fachliche Tiefe mit Alltagstauglichkeit, Reflexion mit Wärme und Wissen mit Menschlichkeit.


🌿 Ankommen als Bewegung

Ich bin Mecklenburgerin, doch mein Weg hat mich hinausgeführt, bevor er mich zurückgebracht hat.

Die Stationen in Deutschland und Österreich haben mir gezeigt, wie unterschiedlich Menschen lernen, arbeiten und sich selbst begegnen. Erst hier, nahe der Ostsee, habe ich einen Ort gefunden, an dem sich äußere Weite und innere Ausrichtung verbinden.

Ankommen bedeutet für mich nicht Stillstand, sondern eine bewusste Form des Weitergehens – mit mehr Klarheit darüber, wofür ich meine Arbeit öffne und wofür nicht.


🌿 Neugierig geworden?

Wenn du Lust hast, einen Gedanken zu teilen, eine Idee weiterzuspinnen oder mehr über meine Arbeit zu erfahren, schreib mir gern. Manchmal beginnt ein guter Austausch genauso wie Verstehen selbst – mit einer einfachen, offenen Frage.


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